Grundkonzepte
Die vierstufige Pipeline
Jeder Build durchläuft dieselbe feste Pipeline: App-Daten laden → Seiten rendern → Plugins anwenden → Ausgabe schreiben. Wenn du diese vier Stufen verstehst, erklärt das fast alles am Verhalten von Nera.
app vs. meta
Zwei Datenobjekte erreichen deine Templates:
app— globale Werte ausconfig/app.yaml, auf jeder Seite verfügbar.meta— seitenspezifische Werte: dein Frontmatter, plus abgeleitete Schlüssel wiemeta.href,meta.dirname,meta.filenameundmeta.createdAt.
Plugins ergänzen beide — zum Beispiel setzt plugin-navigation app.nav, und
plugin-tags setzt meta.tagLinks.
Layouts
Layouts sind Pug-Dateien unter views/. Das layout-Frontmatter einer Seite wählt eines aus:
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layout: pages/docs.pug
title: My page
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Übersetzungen
config/app.yaml enthält eine translations-Map. In einem Layout löst t('key')
app.translations[meta.lang || app.lang][key] auf und fällt auf den Schlüssel selbst zurück —
so werden fehlende Übersetzungen sichtbar, nicht stillschweigend verschluckt.